Watch live streaming video from fbtechtalks at livestream.com
Posts mit dem Label Facebook werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Facebook werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 15. November 2011
Sheryl Sandberg über Frauen in Tech
Was zählt, damit eine Frau Karriere macht? Der Wille, das Unternehmen - und der Mann an ihrer Seite! Sheryl Sandberg von Facebook über Frauen im Berufsleben:
Tags:
Facebook
Freitag, 13. Mai 2011
Facebooks Interesse wird transparent
Facebook beauftragt eine PR-Agentur mit einer Kampagne gegen Google - ups, nein, das war ja laut Firmenaussage nicht der Fall: "Wir haben keine Schmierenkampagne authorisiert oder beabsichtigt", heißt es im offiziellen Statement gegenüber internetworld.de. Es war halt nur so, dass Facebook Bedenken hat, dass Google nicht sorgfältig genug mit den Daten seiner Mitglieder umgeht (ein Problem, mit dem auch Facebook selbst so einige Erfahrungen hat). Und darüber doch mal jemand schreiben muss. Also hat die Agentur Autoren auf das Thema aufmerksam gemacht und Unterstützung versprochen. Inklusive Ausarbeitung eines Meinungsartikels und der Platzierung in der Washington Post. Pech, dass der Blogger Christian Soghoian den Mailverkehr öffentlich machte.
Für Facebook ist das PR-Desaster noch größer als für andere Firmen, da das Netzwerk in all seinen Veröffentlichungen Authentizität und Transparenz von seinen Mitgliedern fordert. Transparent ist stattdessen geworden, was Facebook will: Google schaden, egal mit welchem Mittel.
Für Facebook ist das PR-Desaster noch größer als für andere Firmen, da das Netzwerk in all seinen Veröffentlichungen Authentizität und Transparenz von seinen Mitgliedern fordert. Transparent ist stattdessen geworden, was Facebook will: Google schaden, egal mit welchem Mittel.
Tags:
Facebook
Sonntag, 19. September 2010
Kampf der Giganten
Eines der Highlights der dmexco Conference war der Auftritt von Facebooks Europachefin Joana Shields. Und zwar nicht nur wegen dem schönen Zitat "Marketing war früher wie ein One-Night-Stand", sondern vor allem wegen ihrem hübsch verpacktem Angriff auf Google:
"Die vergangene Dekade war die der Suche. Diese Dekade gehört den Social Media."
Lese: Google ist gestrig, Facebook ist die Zukunft.
Am nächsten Morgen hatte ich einen Interviewtermin mit Stefan Tweraser, dem Chef von Google Deutschland. Und den hab ich natürlich gleich darauf angesprochen. Hier seine lässige Reaktion:
Tags:
Facebook,
Google,
Social Media
Sonntag, 22. August 2010
Google Street View, Facebook Places und die eigene Verantwortung
Google hat am Dienstag das Widerspruchstool gegen die Darstellung des eigenen Hauses bei Street View online gestellt und am Donnerstag die Einspruchsfrist bis 15. Oktober 2010 verlängert sowie andere Zugeständnisse gegenüber Datenschützern gemacht. Zugleich wirbt der Internetkonzern in Printmedien für seine Straßendarstellung.
Facebook hat in der Nacht auf Donnerstag in den USA den GPS-Dienst Places gelauncht, über den User angegeben können, an welchem Ort sie sich gerade aufhalten. Diese Funktion kritisierten Datenschützer, denen dann wiederum Facebook vorwarf, Places nicht verstanden zu haben.
Die Ablehnung beider Dienste hat wenig mit deren Funktionen zu tun und viel mit Gefühlen. Mit einem Unbehagen gegenüber Neuem, das man nicht versteht. Auch die ersten Eisenbahnen wurden nicht überall begeistert aufgenommen - ich weiß von einem Ort, bei dem den Bauern die Technik derart suspekt war, dass sie ihre Wiesen für sich behielten; die Bahnstation bekam der Nachbarort, der wuchs und heute ein Verkehrsknoten ist. Ob andere Länder für Neues grundsätzlich aufgeschlossener sind? Die Schweden jedenfalls freuen sich auf Street View.
Ein besonders gutes Beispiel: Ein paar Bürger haben sich mit ihrem Protest gegen Google Street View an die Zeitung gewandt und sich zur Bebilderung vor ihren Häusern fotografieren lassen. Dieser Artikel ist inzwischen online. Die Folge: Während bei Google Street View (ohne Einspruch) nur die Häuser zu sehen gewesen wären, sieht man jetzt die Bewohner davor, liest ihre Namen und ihre Ansichten. Wieso haben sich die Street-View-Gegner dazu bereit erklärt? Weil sie die Zeitung kennen und ihr trauen.
Jetzt haben sich auch die Politiker in die Diskussion eingeschaltet. Nicht die Existenz von Google Street View ruft die Politiker auf den Plan, sondern die ablehnende Haltung der Bevölkerung. In einer Umfrage der heutigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sprechen sich 42 Prozent der Deutschen für ein Verbot aus, gegen ein Verbot sind 25 Prozent. Da müssten sich doch Wählerstimmen holen lassen!
Wenn es gegen Facebook geht, ist Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) immer in der ersten Reihe. Im Juni hatte sie angekündigt, das soziale Netzwerk wegen Datenschutzbedenken zu verlassen. Allerdings war sie auch zuvor nicht als Social-Media-Expertin aufgefallen. Facebook hat ihre Seite in eine Gemeinschaftsseite umgewandelt.
Gegen Facebook Places haben sich bisher nur US-Datenschützer ausgesprochen, in Deutschland wird der Dienst noch nicht angeboten. Über Facebook Places kann ich sehen, wo sich eine Person aufhält. Während ich jedoch bei Google Street View aktiv werden muss, wenn ich mein Haus nicht darstellen lassen möchte, muss ich bei Facebook zustimmen, damit mein Aufenthaltsort veröffentlicht wird. Die Nutzung des Dienstes ist rein freiwillig - und deswegen ist mir die Aufregung unverständlich.
Jeder von uns ist selbst dafür verantwortlich, was er im Netz preisgibt. Ob er Kommentare oder Blogartikel unter echten Namen veröffentlicht. Ob er sich bei sozialen Netzwerken anmeldet und wen er dort seine Beiträge und Fotos sehen lässt. Was er aus dem Urlaub berichtet. Ob er die GPS-Daten seines Handys zugänglich macht oder nicht.
In diesen Fragen muss jeder von uns eine eigene Haltung entwickeln. Das mag mühsam und mit Nachdenken verbunden sein. Aber es ist eine Frage des Stils - und deswegen gibt es auch keine pauschalen Antworten. Zum Glück.
Tags:
Facebook,
Google Street View,
Social Media
Dienstag, 22. Dezember 2009
Die Weltkarte sozialer Netzwerke

Vicenzo Cosenza hat aus Daten von Alexa und Google Trends eine Weltkarte der sozialen Netzwerke gezeichnet. Jedes Land wurde dem führenden Anbieter zugerechnet. Facebook - in Hellgrün markiert - ist mit 350 Millionen User die unangefochtene Nummer eins. In Russland dominiert Vkontakte.ru, das mehrheitlich zu DTS gehört, einer Investmentfirma, die ihren Anteil an Facebook vergangene Woche auf über fünf Prozent aufgestockt hat. MySpace ist auf der Karte nicht mehr zu sehen, es ist nur noch in Guam das beliebteste Netzwerk.
Besonders krass ist, wie schnell sich Facebook ausgebreitet hat. In nur sechs Monaten übernahm es die Vorherrschaft in Indien von Orkut, in großen Teilen Mittelamerikas von Hi5 und in einigen Ländern des Nahen Ostens von Maktoob. Hier zum Vergleich die Daten vom Juni 2009 (für eine größere Darstellung aufs Bild klicken):
Tags:
Facebook,
Grafiken,
Social Media
Abonnieren
Posts (Atom)

